{"id":11,"date":"2020-07-20T10:01:08","date_gmt":"2020-07-20T10:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/united-brains.org\/?page_id=11"},"modified":"2021-09-08T13:41:07","modified_gmt":"2021-09-08T13:41:07","slug":"eine-dritte-seite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/united-brains.org\/?page_id=11","title":{"rendered":"Summary"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"11\" class=\"elementor elementor-11\" data-elementor-settings=\"[]\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-inner\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-104b9d9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"104b9d9\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-c3d1312\" data-id=\"c3d1312\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5effc52 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"5effc52\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<h5 class=\"elementor-heading-title elementor-size-medium\">SUMMARY<\/h5>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-493bbad elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"493bbad\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-055b0fa\" data-id=\"055b0fa\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-237c43c elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-divider\" data-id=\"237c43c\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-72b03a2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"72b03a2\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-ec9e485\" data-id=\"ec9e485\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4a15b0d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4a15b0d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\"><p>Diese Website setzt die Theorie der Neurostruktur des Bewusstseins mit einer Therapie der Neurostruktur fort. Sie dient der verbesserten Nutzung der geistigen F\u00e4higkeiten ohne Einbeziehung der Psyche. Der springende Punkt ist die Verst\u00e4rkung der sogenannten Verschr\u00e4nkung, des Zusammenwirkens der differenten geistigen Denkstrukturen in den Gehirnhemisph\u00e4ren. Eine wichtige Rolle spielt das neurowissenschaftlich funktionslos gedachte Corpus callosum, die Scheidewand zwischen den Gehirnh\u00e4lften.<\/p>\n<p>Die Neurostrukturtheorie hat sich auf die Anschauung des Hirnforschers J. C. Eccles gest\u00fctzt. Er hatte die Denkeigenschaften der Hemisph\u00e4ren als verschiedenartig benannt. Linkshemisph\u00e4risch sieht er die digital arbeitenden, rechtshemisph\u00e4risch die adigital arbeitenden Denkarten t\u00e4tig. Die digital t\u00e4tigen Denkarten verhalten sich regelkonform, die adigitalen sind regelfrei. Den neurowissenschaftlich zugrunde liegenden Erfahrungen zu Folge, besitzen die digital (streng logischen rationalen, logarithmenkompatiblen) geistigen Eigenschaften Bewusstsein, die adigitalen besitzen das Bewusstsein nicht. Die Neurostrukturtheorie verleiht den adigitalen (locker logischen intuitiven, kreativen, improvisativen, musischen) geistigen Denkstrukturen ebenfalls Bewusstsein. Die digitalen F\u00e4higkeiten teilen ihre Realerfahrungen \u00fcber Dinge wie die Natur durch Beweisrichtigkeit mit. Die adigitalen Erfahrungen teilen ihre Erfahrungen \u00fcber ihre Geistesm\u00f6glichkeiten als Gedachtheiten mit und sind ohne Beweisrichtigkeit. Dennoch haben sie Bewusstsein. So haben wir einerseits die Wissenschaft von der Natur und damit dem realen Gehirn in unserem realen Kopf und andererseits ein gedachtes Gehirn, allerdings ebenfalls im realen Kopf. Ein im Denken theoretisch erstelltes &#8211; videtisiertes &#8211; Gehirn wird Neurostrukturgehirn genannt und sieht das Denken durch Hirnenergie bestimmt an, die digital oder adigital strukturiert ist.<\/p>\n<p>Der sich anschliessende Gedanke war, die M\u00f6glichkeit zu nutzen, das Modell, das J. C. Eccles zur Verf\u00fcgung stellt, siehe brainpapers.de (Abb. 1), zu verdoppeln. Jede Hemisph\u00e4re verf\u00fcgt auf diese Weise \u00fcber die digitale oder adigitale Denkm\u00f6glichkeit. Die Hemisph\u00e4ren differieren durch ein unterschiedliches Energieniveau, in dem sich die Denkstrukturen befinden. Hochenergetisch sind sie linkshemisph\u00e4risch digital ausgerichtet und hochenergetisch sind sie rechtshemisph\u00e4risch adigital ausgerichtet. Minderenergetisch arbeiten die Denkstrukturen linkshemisph\u00e4risch adigital und minderenergetisch digital sind sie in der rechten Hemisph\u00e4re anzutreffen. Das gehirntheoretische Denkmodell wurde als Konstanzer Modell bezeichnet. Als neuartig ist es in ein allgemeines Bewusstsein aufzunehmen.<\/p>\n<p>Das Neurostrukturbewusstsein entsteht durch Verschr\u00e4nkung der Energieniveaus (oder der Energiebesetzungen), intrahemisph\u00e4risch einerseits, interhemisph\u00e4risch andererseits. Durch die Doppelverschr\u00e4nkung entsteht ein Gesamtbewusstsein und dieses Gesamtbewusstsein kann sich das Modell des Neurostrukturgehirns zu Eigen machen durch einen Lernprozess. Ob die Theorie der Neurostruktur des Bewusstseins richtig ist, kann zun\u00e4chst nicht mit den vorhandenen Hirnstrommessger\u00e4ten erkannt werden. Doch das Modell bietet die M\u00f6glichkeit einer therapeutischen, einer geistestherapeutischen Anwendung, in der das Gehirn durch konzentrative, d. h. durch bewusst ausgef\u00fchrte \u00dcbungen, Aktivationen genannt, angeregt wird, die genannten Verschr\u00e4nkungen zu verst\u00e4rken und die Energiebesetzungen der digitalen und adigitalen Strukturen zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Um die Kapazit\u00e4t der Verschr\u00e4nkungen zu festigen, ergibt, durch Erfahrung mit den \u00dcbungen angebahnt, einen Zugang zu dem Ph\u00e4nomen der Angst. Angst ist keine Ressource, sondern ein Energieverbraucher, ein Energieverzehrer. Das nicht zuletzt, weil Angst sozial unvertr\u00e4glich ist und verheimlicht werden muss. Medikament\u00f6se Gegenmassnahmen haben Nebenwirkungen und st\u00e4rken kaum das Selbstbewusstsein. Das Gegenteil der Verschr\u00e4nkung, neurostrukturtheoretisch Entschr\u00e4nkung genannt, f\u00fchrt zu einer Art Kopflosigkeit, die gemeinhin als Panik beschrieben wird. Was tun?<\/p>\n<p>Als ich die Theorie der Neurostruktur des Bewusstseins entwarf, stand mir vor Augen, dass sie aus meiner therapeutischen Arbeit entstehen musste, die trotz vielf\u00e4ltiger Ausbildung, die viel vermochte, aber wenig ausrichtete gegen das Ph\u00e4nomen der Angst. Mir war klar, dass es sich dabei um ein komplexes Energieproblem handelte, das schwierig darzustellen war und Jahre der Auseinandersetzung mit dem Thema bedurfte. Endlich fand das Thema auf der Website brainpapers.de Eingang durch schematische Darstellung. Ausgangspunkt war das Denken des bereits genannten Hirnforschers J. C. Eccles, der in seine Gifford-Vorlesungen seine Arbeiten \u00fcber das Gehirn des Menschen den H\u00f6rern aller Fakult\u00e4ten angeboten hatte. Seine Gehirnkenntnisse sollten also allen zukommen, nicht nur einem erlauchten Kreis.<\/p>\n<p>Meine Erfahrung mit dem autogenen Training nach J. H. Schultz, meine Kenntnis des katathymen Bilderlebens nach H. Leuner und das Handbuch Der m\u00f6gliche Mensch von J. Houston mit dem Untertitel Handbuch zur Entwicklung des menschlichen Potentials gaben mir den Weg vor f\u00fcr die Entwicklung meiner Gehirn\u00fcbungen. Das Entscheidende war, die Gehirnenergie durch Imagination dazu zu bewegen, Bilder zu erzeugen, die sich innerhalb des Gehirns entwickeln und abspielen. Ich nannte diesen Vorgang Aktivation. Sie ist ein innerer Vorgang, der durch die sprachliche Mitteilung dar\u00fcber erfassbar ist. Kontrollierbar ist er nicht.<\/p>\n<p>Wer \u00fcber eine feste Verschr\u00e4nkung verf\u00fcgt, ist geneigt, die Aktivationen l\u00e4cherlich zu finden. Er absolviert sie m\u00fchelos. Es ist daher zu beachten, dass die Aktivationen ein Therapeutikum sind, erstens, um die geistigen F\u00e4higkeiten und die sie st\u00fctzenden Gehirnzellen zu st\u00e4rken und zweitens die M\u00f6glichkeit der Verschr\u00e4nkung der digitalen mit der adigitalen Denkstruktur zu stabilisieren, im Alltag und in der Krise. Je stabiler die Verschr\u00e4nkung, desto verminderter die Angst. Zu beachten ist dabei, dass die Neurostrukturtheorie Furcht von Angst trennt. Aus sprachlicher Nachl\u00e4ssigkeit verwendet man das Wort Angst st\u00e4ndig, da man es in den Plural setzten kann. Angst ist aber eine diffus flotierende Empfindung. Furcht hingegen ist eine gefahrhinweisende Empfindung, die sich auf ein bestimmtes Ding (Schlange) oder eine bestimmte Begebenheit (Ansteckung) richtet. Angst ist existenziell zum Menschen geh\u00f6rig (Heidegger), damit er nicht im Gr\u00f6ssenwahn, Ich-kann-alles, verf\u00e4llt. \u00dcber die Abgrenzung von einem und dem anderen kann man diskutieren.<\/p>\n<p>Die digitale Denkstruktur, vorzugsweise ein Instrument der Mathematiker und Physiker, wird im Rahmen der Neurostrukturtheorie als digitalistisch bezeichnet. Das auf Logarithmen ausgerichtete Denken, das in Anwendungsvorgaben m\u00fcndet und mit elektronischen Maschinen korrespondiert, ist digital. Es ist immer regelgebunden. Die adigital genannte Denkstruktur wird neurostrukturell als mentisch bezeichnet. Diese Denkstruktur ist regelfrei, sie er\u00f6ffnet die Freiheitsgrade der Imagination, an die sich das Denkinstrument der Aktivation wendet.<\/p>\n<p>Mein Anliegen war es, die oben beschriebenen Energiestrukturen, die denkleitend sind, durch hinzugef\u00fcgte Bilder und \u00fcberhaupt Bildhaftigkeit mithilfe innerer Imagination sichtbar zu machen. Das Gehirn sollte etwas erbilden und es zugleich sehen und im Ged\u00e4chtnis behalten, um dann davon berichten zu k\u00f6nnen oder es aufzuschreiben. Auf der Website brainpapers.de kann man einen Vorgeschmack der Aktivationen bekommen. An dieser Stelle biete ich zehn Aktivationen mit einem Bildmaterial an, das dem Alltag entstammt. Die Aktivationen sind in der Ich-Form gehalten, um unmittelbar zu sein. Die Aufmerksamkeit des Nutzers ist unausgesetzt t\u00e4tig. Die Nummerierung bedeutet, dass jeder Teil der Aktivation einzeln abgerufen werden kann. Die Erkl\u00e4rungen, die jeder Aktivation folgen, sollen den Einstieg in das ungewohnte Terrain erleichtern.<\/p><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SUMMARY Diese Website setzt die Theorie der Neurostruktur des Bewusstseins mit einer Therapie der Neurostruktur fort. Sie dient der verbesserten Nutzung der geistigen F\u00e4higkeiten ohne Einbeziehung der Psyche. Der springende Punkt ist die Verst\u00e4rkung der sogenannten Verschr\u00e4nkung, des Zusammenwirkens der differenten geistigen Denkstrukturen in den Gehirnhemisph\u00e4ren. Eine wichtige Rolle spielt das neurowissenschaftlich funktionslos gedachte Corpus callosum, die Scheidewand zwischen den Gehirnh\u00e4lften. Die Neurostrukturtheorie hat sich auf die Anschauung des Hirnforschers J. C. 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